unsere herkunft


Unsere Ahnen – unsere Wurzeln

Wir stammen von ihnen ab.



Ohne unsere Vorfahren gäbe es uns nicht.

Hätte nur einer von ihnen eine andere Entscheidung getroffen, wäre einen anderen Weg gegangen oder hätte einen anderen Menschen kennengelernt, wären wir heute nicht hier.

Ob wir unsere Familie lieben, mit ihr im Konflikt stehen, sie früh verloren haben oder manche Angehörige gar nicht kennen – wir bleiben mit ihr verbunden.

So oder so.

Diese Verbindung zeigt sich nicht nur in unseren Genen, sondern oft auch in unseren Geschichten, Prägungen, Glaubenssätzen und Verhaltensmustern.

 

Manche Themen scheinen sich über Generationen hinweg zu wiederholen:

  • ähnliche Konflikte
  • wiederkehrende Beziehungsmuster
  • Ängste oder Schuldgefühle
  • Loyalitäten innerhalb der Familie
  • das Gefühl, etwas zu tragen, das gar nicht wirklich zu einem selbst gehört

Auch die moderne Traumaforschung beschäftigt sich zunehmend mit der Frage, wie Erfahrungen und Traumata über Generationen weitergegeben werden können.

 

Manchmal lohnt sich ein Blick zurück, um die Gegenwart besser zu verstehen.

Buchempfehlung:

„Dieser Schmerz ist nicht meiner“ – Mark Wolynn


Ahnenarbeit

In der Ahnenarbeit betrachten wir die Verbindungen zu unserem Familiensystem und die Themen, die dort möglicherweise noch wirken.

 

Dabei geht es nicht darum, Schuldige zu finden oder die Vergangenheit zu verändern.

 

Es geht darum, Zusammenhänge sichtbar zu machen, Belastendes an seinen Platz zurückzugeben und die eigenen Wurzeln bewusster wahrzunehmen.

Denn oft entsteht Veränderung nicht dadurch, dass wir gegen etwas kämpfen.

Sondern dadurch, dass wir erkennen, was wirklich zu uns gehört – und was nicht.